Nachsorge in der Jugend- und Drogenberatung
Zu den Aufgaben der Suchthilfen in Mainz zählen die Re-Intgration und Nachsorge ehemals drogenabhängiger Menschen. im teilstationären Wohnprojekt BASIS und in der Jugend- und Drogenberatung BRÜCKE.
Die Nachsorge begleitet und unterstützt Menschen, die in einer stationären Entwöhnungs-Behandlung waren oder die im Laufe einer Einzel- oder Gruppenberatung ihren Konsum aufgeben konnten. Dabei geht es darum, neue Lebensperspektiven sowie Handlungskompetenz in der neuen Lebenssituation zu entwickeln.
Die ambulante Nachsorge in der BRÜCKE berät psycho-edukativ rund um das Thema Rückfall. Mit der Klientin/dem Klienten werden individuelle Rückfallvorbeugung und der Umgang mit einem Rückfall erarbeitet.
Das teilstationäre Wohnprojekt BASIS gibt jungen, ehemals suchtkranken Menschen die Möglichkeit, für gewisse Zeit in einer Gemeinschaft zu leben, um den begonnenen Rehabilitationsprozess zu sichern und begleitend fortzuführen.
Wenn eine zuständige Therapieeinrichtung einer Klientin/einem Klienten eine Nachsorge-Leistung empfiehlt, werden die Kosten in der Regel von der Deutsche Rentenversicherung übernommen.